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13 Dec, 2017
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Die Sanduhr

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Wälder sind der beste Ort, um Ruhe zu finden. Nehmen Sie sich einen "AusZeit". Nutzen Sie dieser Sanduhr um Ihren Körper einen Erholung zu gönnen.

Schöpfen Sie neue Energie, tanken Sie auf. Genießen Sie den Wald, seien Sie Stressfrei und laden Sie Ihre Akkus auf.

Informationen rund um der Sanduhr:

Das Funktionsprinzip der Sanduhr ähnelt den aus dem alten Ägypten bekannten Wasseruhren. Aus dem oberen Kolben rieselt der Sand durch eine offene und enge Verbindungsstelle der beiden Glaskolben langsam in den unteren Kolben. Anhand der durchgelaufenen Sandmenge können je nach Größe der Sanduhr Zeitabschnitte zwischen wenigen Sekunden bis hin zu mehreren Stunden gemessen werden.

Sand rieselt nur drucklos. Oberhalb der Engstelle lockert sich der Sand unter dem Einfluss der Schwerkraft, die untersten Körner beginnen frei nach unten zu fallen, lose folgen andere nach. Es bildet sich ein Hohlraum aus, der seitlich bis zur Glasoberfläche des trichterförmigen Zulaufs zur Engstellen reicht. Dieser Trichterwinkel muss deutlich steiler als der Schüttwinkel für die Partikel sein, damit diese dort nicht liegen bleiben können. Der Strom der vereinzelten Glasperlen läuft gegen die anfangs stehende Gasphase, die jedoch mit zunehmender Fortschritt des Rieselns durch das Schüttgut von unten nach oben gedrängt wird und so geringfügig nach oben zu strömen beginnt. Geschwindigkeitsbestimmend ist ebendieser rieselnde Fall kleiner runder Partikel durch das viskose Gas (trockene Luft), für eine bestimmte Korngrösse stellt sich aus dem Gleichgewicht von Schwerkraft und Strömungswiderstand am Partikel eine bestimmte Fallgeschwindigkeit ein. Zusätzlich stellt sich bei geeigneter Ausformung der Engstellen ein bestimmter Durchsatz als dynamischer Gleichgewichtszustand ein, denn zu viele Partikel zugleich erschweren das Durchfallen. Das beständige Strömen des "Sands" bewirkt auch dynamisch eine gewisse Druckerhöhung im unteren Gasvolumen. Wenn der Kornstrom zuletzt plötzlich endet, werden ein paar extra kleine Körnchen bisweilen sichtbar vom sich unten dann momentan entspannenden Gas ein paar Millimeter nach oben geblasen, bevor auch sie endgültig nach unten verschwinden.

(Text www.wikipedia.de)